Dezember 23rd, 2011
Wem kickern auf Dauer zu langweilig wird und wer sich selbst betätigen möchte, der hat viel Spaß und Freude beim Menschenkicker.
Was ist der Menschenkicker?
Der Menschenkicker ist die bete Alternative zum Tischkicker. Für viele Fussballfans ist es das Richtige, denn man kann sich selbst betätigen und in das Spielgeschehen eingreifen.
Man kann den Kickertisch online finden und sich Beispiele ansehen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kickertischen ist dieser auf Fussballfans ausgerichtet und der Spaßfaktor ist dank der Eigeninitiative stark gegeben.
Wenig Anstrengung ist die Devise der Hersteller, denn auch mit wenig Ausdauer, egal welchen Alters ist der Menschenkicker Spaß für Jung und Alt.
Man kann es mit einem normalen Ball spielen, mit einem Tennisball oder man kann es in vielen anderen Variationen testen.
Wer große spielerische Erfahrung hat kann seine Tricks auch im Spiel anwenden. Wer keine spielerische Erfahrung hat kann seine Spielpraxis ohne Probleme aufwerten.
Wie wird gespielt?
Die Regeln des Spiels sind ganz einfach. Man kann den Kicker online finden und bestellen. Wenn man den Kicker erworben hat braucht man nur noch einige Freunde und einen Ball.
Wenn alles gegeben ist kann das Spiel beginnen.
Man kann seine Spielpraxis in das Spiel einbringen. An jede Stange stellen sich ein bis zwei Spieler und natürlich ein Torwart.
In einigen Modellen sind die Spieler mit Hüftgurten befestigt. Pflicht ist es jedoch die Hände an der Stange zu lassen. Die Spieler haben nur die Möglichkeit gemeinsam an der Stange nach links und rechts zu laufen, was den Spielspaß erhöht.
In diesem Spiel ist es leicht als Torwart Tore zu schießen, denn mit gekonnten Lupfern und ein bisschen Tricksen hier und da kann man das Spiel zu einer echten Attraktion machen.
Wie auch im richtigen Fußball ist das Spiel nicht ohne Risiko. Um das Risiko zu vermeiden kann man einfach mit verschiedenen Bällen das Spiel probieren. Empfohlen werden da zum Beispiel Schaumstoffbälle, Tennisbälle oder für Fußballprofis kann auch der normale Lederball verwendet werden.
Fazit
Wer selbst einmal in den klassischen Kicker eingreifen möchte, für den ist der Menschenkicker genau das Richtige. Mit Freunden, Spaß und guter Laune kann das Spiel beginnen.
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September 26th, 2011
Bier und Fußball – Das gehört zusammen. Schon seit Jahrzehnten ist das kühle Blonde beim Betrachten der Fußball – Lieblingsmannschaft, ob zuhause, in der Sportsbar oder im Biergarten, nicht mehr wegzudenken. Dabei kommt es nicht darauf an, um welchen Verein oder um welche Region es sich handelt, eines scheint alle Fußballfans zu vereinigen: Sie lieben Bier!
Doch wo kommt diese Liebe her?
Tatsächlich fällt auf, dass sich, selbst wenn man ganz in die Anfänge des deutschen Fußballs zurückgeht, Bierreklamen in Spielfeldnähe oder Sponsoring – Verträge wichtiger Mannschaften mit den großen Brauereien des Landes finden lassen (Paulaner/Bayern München – Veltins/Schalke). Macht also Fußball Lust auf Bier? Oder Bier Lust auf Fußball? Fakt ist, beides sind seit jeder Männerdomänen. Schon seit dem Mittelalter haben sich in unseren Breiten Gruppen von Jünglingen oder auch verheirateten Männern im Wirtshaus getroffen, um die wichtigen und weniger wichtigen Ereignisse des Alltags bei einem guten Bier zu besprechen.
Mit der steigenden Popularität des deutschen Fußballs Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich auch der Fußball zu einem solchen Gesprächsthema, dass bei einem Bier im heimischen Wirtshaus diskutiert wurde. Bier und Fußball, das gehört seitdem zusammen.
Diese Symbiose beschränkt sich nicht nur auf Deutschland. In ganz Europa geht klassischerweise im Stadion und in der Sportbar jede Menge kühles Bier über den Tresen. Obwohl mit der modernen Entwicklung unserer Gesellschaft weder Fußball noch der Konsum von Bier mehr als reine Männerdomäne betrachtet werden kann und auch der Frauenfußball an Popularität genießt, scheint sich die Kombination aus Bier und Fußball zu halten.
Einzig in England, wird versucht, durch die Eindämmung des Bierkonsums im Stadion auch die Aggressivität der Anhänger zu senken. Dies scheint jedoch der Ehe zwischen Sport und Getränk nicht zu schaden, denn in englischen Pubs fließt das Bier weiter Pint um Pint. Es kann hier also ganz klar festgestellt werden: Bier und Fußball, das gehört auch weiterhin zusammen.
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August 3rd, 2011
Die Fußball Bundesliga erfreut alle Fans nicht nur Jahr für Jahr mit tollen, weil spannenden Spielen, sondern liefert mit wilden Spekulationen und handfesten Überraschungsnachrichten die nötige Würze. Auch zurzeit rauscht es im Blätterwald wieder gewaltig. Schuld daran ist unter anderem der Bundesliga-Aufsteiger FC Augsburg, der in seine erste Saison geht. Gerade aus diesem Grund bräuchte das Team eine erstligaerfahrene Spielerpersönlichkeit, die Verantwortung auf und neben dem Platz übernehmen kann. Gesucht ist ein Spielertyp, wie Michael Thurk es ist. Glücklicherweise spielt dieser schon beim FC Augsburg. Allerdings sehen die Verantwortlichen dies anders und haben ihn vom Trainings- und Spielbetrieb freigestellt. Wenn das mal kein klassisches Eigentor wird.
Probleme dieser Art gehören beim Deutschen Meister Borussia Dortmund der Vergangenheit an. Mittlerweile gehört der Traditionsverein aus dem Westen wieder zu Deutschlands Spitze und beherrschte die Fußball Bundesliga in der Saison 2010/2011 fast nach Belieben. Da erscheint es fast logisch, dass sich dies auch im Finanziellen widerspiegelt. So wird ab 2012 ein neuer Ausrüster bis zu 30 Millionen Euro innerhalb der nächsten Jahre in den Verein pumpen. Geld, das in Neuverpflichtungen investiert werden kann, die irgendwann vielleicht dazu beitragen, auch europäisch in höhere Sphären vorstoßen zu können.
Von solch einer Entwicklung scheint der VfL Wolfsburg – immerhin noch Deutscher Meister von 2009 – nur träumen zu können. Nach der peinlichen Niederlage in der ersten Runde des diesjährigen DFB-Pokals beim Viertligisten RB Leipzig hängt der Haussegen schief. Marcel Schäfer kritisiert das Mannschaftsgefüge und damit auch die charakterlichen Eigenschaften seiner Mitspieler. Zu Letzteren scheint Diego – einstiger Spielmacher der Extraklasse – nicht mehr allzu lange zu gehören. Sein Wechsel nach Spanien zu Atlético Madrid nimmt immer konkretere Züge an, wenn auch nur unter bestimmten Konditionen. So überlegen die Spanier, Europa-League-Gewinner von 2010, Diego nur auszuleihen und nicht sofort fest zu verpflichten. Nach all den kleinen und größeren Skandalen, die Diego in die Medien brachten, kann ihnen Felix Magath dies auch wohl kaum verübeln. Wer möchte schon einen Spieler verpflichten, der vor dem entscheidenden Spiel der Saison die Mannschaft im Stich lässt, nur weil er nicht von Anfang an spielen darf?
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Juli 19th, 2010
Für die herausragenden Leistungen bei der WM bekommt Bundestrainer Jogi Löw das Bundesverdienstkreuz überreicht.
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Juli 19th, 2010
Was bei den Herren nicht so funktionierte, schafften die Frauen mit Bravur. 2003 und 2007 schaffte die deutsche Mannschaft beim Frauenfußball die Weltmeisterschaft. Ihre männlichen Kollegen schafften es in dieser und der letzten WM auf Platz 3.
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Juli 19th, 2010
Nun fragen sich einige: „Ein Vogel? Beim Fußball?“ Nein, der Vogel hat hiermit überhaupt nichts zu tun. Wenn man beim Fußball von einer Schwalbe spricht, dann ist damit ein Spieler gemeint, der bei der Ballabnahme so tut, als hätte der Gegner ihn während der Abnahme verletzt, zum Beispiel gegen das Schienbein getreten.
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Juli 19th, 2010
Wenn die Spiele beginnen, dann werden aus Menschen, die sich normalerweise nicht ausstehen können manchmal echte Freunde. Auch die Nationen fiebern bei den Spielen mit und alle bejubeln ihre Mannschaft, wenn sie ein Tor schießen. Meist weniger für Frauen, aber für viele Männer ein echtes Fest!
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Juli 19th, 2010
Der Schiedsrichter hat beim Fußball die rote und die gelbe Karte parat um die Spieler bei unfairen oder unerlaubten Handlungen zurechtzuweisen. Wenn der Schiedsrichter die gelbe Karte zieht, dann ermahnt er den Spieler fair zu spielen. Hält der Spieler sich trotz Verwarnung nicht an die Regeln bekommt er im schlimmsten Falle die rote Karte und muss das Spielfeld verlassen.
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Juli 19th, 2010
Unter Foul versteht man eine unerlaubte Handlung eines Spielers im Spiel. Fußball ist ein Sport ohne jeglichen Körperkontakt, das heißt: Wenn der gegnerische Spieler dem Angreifer ein Bein stellt, ihn am Trikot oder an der Hose zieht oder ihn sonst irgendwie aufhält oder verletzt, dann spricht man hier von einem Foul.
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Juli 19th, 2010
Die Kranke Paul hatte in den Spielen bei der WM so gut wie immer richtig gelegen, wie sie es gemacht hat weiß keiner. Bestimmt hofft man, dass die Krake auch zur nächsten WM seine Stimme abgibt und dann immer gut für Deutschland aussagt.
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